Nach einem klanggewaltigen Auftakt mit dem bekannten Lied „Mache dich auf und werde Licht“ begrüßte Bezirksvorsteher, Priester Dirk Schlesinger, die Anwesenden und lud zu einem gemeinsamen Gebet ein.
Mit „Lob, Ehr und Dank“ folgte ein weiteres Lied, das noch einmal von allen Akteuren gemeinsam vorgetragen wurde. In seiner anschließenden Moderation ging Jens Treubrodt, unter dessen Leitung das Konzert stand, auf die nun folgenden Stücke ein. Er sagte, dass er bewusst auf Programmzettel verzichtet habe, damit sich jeder ganz auf die Musik einlassen könne. Die einzelnen Lieder sollten dazu dienen, sich einmal ganz bewusst aus dem Alltag zu lösen, um Trost, Kraft und Freude zu tanken.
In lauten und leisen Tönen, ruhigen und beschwingten Rhythmen sowie altbekannten und neuen Weisen sangen und spielten sich die Akteure in die Herzen der Zuhörer. Für eine besondere Atmosphäre und ausgewogenen Hörgenuss sorgten Licht- und Soundtechnik.
Mit dem „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel fand das Konzert seinen großartigen Höhepunkt. Nach begeistertem und langanhaltendem Applaus wurden anschließend noch zwei Zugaben aus den beiden Pop-Oratorien „Himmelreich“ und „Ich bin“ vorgetragen.
Neuapostolische Kirche